Pressespiegel
7. Mai 2009
Flugzeuge berühren sich in der Luft |
in 400 Meter Höhe berührten, ist unklar. Zum Unfallzeitpunkt herrschte gute Sicht. |
unter dem Flugzeug befindet, so die Polizei. Bei dem zweiten Flugzeug, das an einer Tragfläche beschädigt wurde, handelt es sich um eine Cessna 172 der FLN Frisia Luftverkehr. Der Pilot war in Wangerooge gestartet und auf dem Weg nach Norddeich. Nach der Kollision wurde er nach Emden umgeleitet. |
6. Mai 2009
Insel wird erneut zum Roman-Schauplatz |
auf Wanger ooge. Und das kommt. nicht von ungefähr: Wolfgang Bellmer, der aus dem Weserberg- land stammt, wurde wegen schlechter schulischer Leistungen als 17-Jähriger auf die Insel „verbannt", machte sein Abitur auf Wangerooge und besuchte die Insel auch danach immer wieder. Wangerooge-Freunde dürfen also neugierig darauf sein, ob sie „ihre" Insel in „Schöne Grüße von Olga" wiedererkennen. |
die das Leben auf Wangerooge auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und Bedrohungen zusammengeführt hat. Hier müssen sie sich dem Kampf um ihr Leben, ihre Ehre, ihre Achtung und ihre Liebe stellen. Dabei verkeilen sich ihre Schicksale ineinander, bis sich die hochexplosive Mischung aus Liebe und Hingabe, Verrat, Treue und Tod entlädt. |
4. Mai 2009
Insel-Gäste können ein Stück Urlaub mitnehmen |
und Wangerooge analysieren und Verbesserungsvorschläge erarbeiten. „Dabei geht es u. a. um die Anbindung an den Fernverkehr der Bahn, die Einbeziehung des Öffentlichen Personennahverkehrs, die allgemeine Steigerung der touristischen Attraktivität der Inseln und den Ausbau des Tagestourismus'", erläuterte Insel-Bürgermeister Holger |
Verkauf anbieten. Die Idee fand im Ausschuss Zustimmung. |
17. April 2009
Neue Disko eröffnet im Juni |
Drei Jahre ohne Disko |
Beach Club in den Dünen |

16. April 2009
Strandgut sorgt für Verwirrung |
neues Stück, sammelte Darsteller und Musiker um sich und stürzte sich in die Probenarbeit. |
Jahre lang nichts mehr gemacht", sagt er. Was alle eint ist die Lust daran, trotz der Anstrengung wieder eine große Produktion auf die Beine zu stellen. |
9. April 2009
Verkehrsverein steigert Mitgliederzahl um 21 Prozent |
zusätzlichen Angeboten für Kurzreisen, die den meisten Zulauf fanden. |
einstimmig beschlossen. |
8. April 2009
„Ein sehr lehrreicher Besuch” |
Neben der Fahrwasservertiefung, die das Zeitfenster für die Schiffsverbindung zwischen Harlesiel und der Insel um mindestens drei Stunden vergrößern soll und die San- der in spätestens zwei Jahren in trockenen Tüchern haben will (die NWZ berichtete), waren die geplanten Maßnahmen an der Harlehörn-Düne Thema des Besuchs. Das Land stellt in diesem Jahr eine Million Euro für die Aufspülung von Sand hinter dem im vergangenen Jahr angelegten Steinwall zur Verfügung. Der Sand soll aus der Hafeneinfahrt eingespült werden — „damit hätten sich die Untiefen dort erledigt", so Sander. Allerdings stehen zur Sandentnahme noch Gespräche mit N-Ports und Wasser- und Schifffahrtsdirektion aus. |
Ostinnengroden mehr Schub verleihen zu wollen. Beim Treffen mit dem Golfclub-Präsidenten Henning Neuhaus sprach er das weitere Vorgehen an: Bis zum 30. Mai will Sander von Nationalpark-Verwaltung und Unterer Naturschutzbehörde des Landkreises konkrete Angaben vorliegen haben, unter welchen Voraussetzungen der Golfplatz genehmigungsfähig ist (die NWZ berichtete). |
7. April 2009
Minister erklärt Fahrrinne zur Chefsache |
Seit Jahren fordert die Inselgemeinde eine Vertiefung des Fahrwassers um mindestens 30 Zentimeter, damit das Zeitfenster für den Schiffsverkehr vergrößert wird und die Attraktivität Wangerooges auch für Tagesgäste erhöht wird. Wie berichtet, kommt es immer wieder zu Verzögerungen im Fährverkehr, weil sich in der Fahrrinne Untiefen bilden. |
nisterium gehört, ist für einen Teil der Fahrrinne die Wasser- und Schifffahrtsdirektion des Bundes zuständig. Bisher konnten sich die Behörden nicht über die Finanzierung der Ausbaggerung einigen.„Wir sind verantwortlich für die Inselbewohner, deshalb setze ich mir diesen Hut jetzt auf", sagte Sander. Er kündigte an, dass er mit dem Wirtschaftsministerium eine Lösung finden will. „Die Kosten für den Bund sind nicht ganz so tragisch — das werden wir regeln", so Sander. Auch dem geplanten Golfplatz im Ostinnengroden Wangerooges will der Minister Schub verleihen: Bis zum 30. Mai erwartet er von der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer und der Unteren Naturschutzbehörde konkrete Aussagen, unter welchen Voraussetzungen der Golfplatz möglich ist. |
24. März 2009
Lange Warteschlange vor dem Fahrkartenschalter |
so zügig erledigt, wie es wohl niemand besser könnte. |
eigentlich heißt", ärgert sich Jürgens über die Zustände vom Sonnabend. „Warum kommt eigentlich kein Verantwortlicher in Harlesiel auf die Idee, bei stärkerem Andrang die Kofferannahme von der Fahrkartdnausgabe zu trennen?", fragt sich Jürgens. Sein Angebot, an einem provisorischen Stand die Koffer anzunehmen, sei leider abgelehnt worden. Um lange Schlangen zu vermeiden, sollte die Deutsche Bahn ein Telefonkabel verlegen lassen, um über ein „Rotes Telefon" schnell einen zweiten Mann anfordern zu können, schlägt Jürgens zudem vor. |

